Rund um´s Clickertraining

Mit Pferden spielen - alles Kinderkram?

Sprechen wir von der gemeinsamen Zeit mit unserem Pferd, verwenden wir oft die Wörter „Training“ oder „Arbeit“:

„Das Training gestern lief super!“ oder „Wir arbeiten mindestens zweimal die Woche sehr intensiv am Trab“. Auch wenn wir an unser Pferd denken, kreisen die Gedanken zumeist um das „Training zum Muskelaufbau“ oder die „Arbeit an der schlankeren Ponyfigur“. Über „Spielen“ sprechen und denken wir hingegen selten nach. Doch woran liegt das? Und macht es einen Unterschied, ob ich mit meinem Pferd „arbeite“ oder „spiele“?

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Pferde SINNvoll fördern - mit Pferdeergotherapie

Kennst Du auch Pferde, die als besonders "tollpatschig" gelten, weil sie ständig über ihre eigenen Beine stolpern? Oder kennst Du vielleicht Pferde, die als Angsthasen gelten, weil sie entweder gar nicht oder sehr ungern auf ungewohnte Untergründe - wie z.B. eine Plastikplane - treten? 

Nun, was viele als "tollpatschig" oder "super ängstlich" missverstehen, hängt oft mit einer nicht gut entwickelten Fähigkeit zur eigenen Körperwahrnehmung bei Pferden zusammen. Genau so wie bei uns Menschen ist diese Fähigkeit nämlich nicht bei jedem Pferd gleich gut ausgebildet:

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Wie transportiert man ein Shetlandpony?

Gründe, sein Pferd zu verladen gibt es viele: Die einen sind Vielfahrer, die wöchentlich mit ihrem Pferd auf´s Turnier fahren, die anderen fahren ab und an mit ihrem Vierbeiner auf einen Kurs oder Ausflug und dann gibt es noch jene, die in Notsituationen ihr Pferd in die Tierklinik bringen müssen. 

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Lesetipp: Angst, Stress und Unsicherheit beim Pferd

Kathrin Wycisk von kreativepferde.de  war vergangenen Winter für einen Kurs bei uns. Nun gibt sie nicht nur Kurse, sondern hat gemeinsam mit Christine Dosdall und Vivane Theby ein Buch geschrieben. Die liebe Kathrin hat mir ein Rezensionsexemplar davon zukommen lassen. 

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Wippen-Special! Pferdewippen im Praxistest

Ich LIEBE Wippen! Und ich LIEBE es, wenn die Ponys wippen! Warum? Ganz davon abgesehen, dass es einfach unglaublich Laune macht, ist es super sinnvoll. Beim Wippen lernen die Ponys, ihre Körper zu koordinieren und sich auszubalancieren, was wiederum eine Menge Konzentration erfordert. Es werden so viele Muskelpartien beansprucht, dass man schon fast von einem Ganzkörper-Workout sprechen kann. (Ich nenne die Wippen übrigens ganz liebevoll "Moppel-Killer").

Getestet wurden:

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